Janina — Hufbearbeiterin aus Göttingen
Vom eigenen Wallach zur Ausbildung · arbeitet täglich mit Bekleb und Hufschuh
„Ein Hufschutz, der eine gute Alternative zum herkömmlichen Beschlag ist.“
Janina Ridtahler
Wir zeigen die Menschen, mit deren Händen unser System ans Pferd kommt. Janina lebt mit ihren Tieren in Göttingen und arbeitet als Hufbearbeiterin täglich mit Goodsmith. Hier erzählt sie selbst, wie sie zum Huf kam.
Mein Weg zum Huf
Hallo, mein Name ist Janina, ich lebe mit meinen Tieren in Göttingen. Zur Hufbearbeitung bin ich vor ungefähr neun Jahren gekommen, als ich meinen inzwischen elfjährigen Wallach gekauft habe. Der hat etwas kompliziertere Hufe — und weil es ohnehin nicht immer leicht ist, jemanden für die Hufbearbeitung zu finden, war schnell klar, dass ich mich da selbst reinarbeiten muss. Das Thema Hufe hat mich sowieso immer interessiert, also habe ich mich hingesetzt, ein paar Wochenendkurse gemacht und so ging es los.
Von der Neugier zur Ausbildung
Über die Jahre bin ich immer öfter von Stallkolleginnen gefragt worden: „Hey Janina, du hast doch ein bisschen Ahnung — kannst du nicht mal hier, kannst du nicht mal da?“ So habe ich mich vor drei Jahren entschieden, die Ausbildung zur Hufbearbeiterin zu machen.
Wie ich zu Goodsmith kam
Während der Ausbildung bin ich schon relativ früh auf Goodsmith gestoßen und fand es einfach toll: Für mich als Hufbearbeiterin ist das die Möglichkeit, einen permanenten Hufschutz anzubringen, der eine gute Alternative zum herkömmlichen Beschlag ist. Anschließend habe ich bei Goodsmith die Weiterbildung zu Hufschuh und Bekleb gemacht.
Wie ich arbeite
Inzwischen verwende ich Goodsmith wirklich tagtäglich — sowohl bei Pferden in der Rehabilitation, zum Beispiel bei Rehepatienten in Kombination mit einem Polster, als auch bei Pferden, die mit dem Barhuf nicht ganz so gut zurechtkommen.
Worum es mir geht
Ich denke, dass Goodsmith mit Bekleb einfach eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Beschlägen ist. Ich bin gespannt, wohin sich das in den nächsten Jahren entwickelt — und freue mich, ein Teil des Teams zu sein und das mitbegleiten zu dürfen.






